Studium-Abschluss

Mit Ende Juli 2012  habe ich nach sechs Semestern mein Bachelor-Studium „Journalismus und Public Relations (PR)“ an der Fachhochschule Joanneum in Graz mit Auszeichnung abgeschlossen.

In der rund 50minütigen Abschlussprüfung präsentierte ich meine beiden Bachelorarbeiten („Alarmismus“ & „Endstation Reumannplatz“). Im Anschluss gab es ein Prüfungsgespräch mit der dreiköpfigen Prüfungskommission.

Advertisements

Zweite Bachelorarbeit: Videoreportage „Endstation Reumannplatz“

Im Zentrum meiner zweiten Bachelorarbeit steht die Videoreportage „Endstation Reumannplatz“. Der rund 20minütige Film porträtiert drei Personen, die am Wiener Reumannplatz leben, arbeiten oder mit diesem Ort in besonderer Weise verbunden sind. Entstanden ist die Idee dafür aus dem „Wiener Festwochen“-Community-Projekt „Post it!, welches von unserem Journalismus-Lehrenden Thomas Wolkinger initiiert wurde. Mit täglich rund 70.000 Fahrgästen gehört der Reumannplatz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Wiens und bietet mit seiner Generationen- und Kulturenvielfalt einen ganz besonderen Flair – der perfekt Ort also für eine spannende Sozialreportage.

Hier meine zweite Bachelorarbeit

Zweite_Bachelorarbeit

Blank5 – das Magazin der Leidenschaft

Das Grazer Stadtmagazin Blank geht heuer in die bereits fünfte Runde und widmet sich inhaltlich voll und ganz der Leidenschaft. Ich begleitete den Schaffensprozess mit der Kamera, produzierte einige Videos und schrieb einen Text über den großen Kunstsammler Rudolf Leopold.

Um die Neugier der potentiellen LeserInnen zu wecken, entstanden bereits vor der Magazin-Veröffentlichung zwei Trailer:

Den Entstehungsprozess des Magazins kann man sich im Making-Of-Video ansehen. Diesen Kurzfilm produzierte ich für den Blank5-Präsentationsabend im Postgarage Café.

 

Meinen Text „Künstler ohne Pinsel“ können Sie sich hier durchlesen:

Kuenstler_ohne_Pinsel

„Woher kommst du?“ – ein Film für die Wiener Festwochen 2012

Gemeinsam mit meinem Studienkollegen Johannes Pleschberger produzierte ich den Film „Woher kommst du?“ für das Partizipations-ProjektPost it“ (Into the City) im Rahmen der Wiener Festwochen. Der Film versucht die Themen Migration und Mobilität zu verbinden und zeigt, wie unterschiedlich die Frage nach dem ‚Woher‘ gedeutet werden kann.

Als Schauplatz der Kurz-Doku diente der Reumannplatz. „Woher kommst du?“ ist vom 12. Mai bis zum 9. Juni 2012 als Videoinstallation im „Into the City“-Festivalzentrum Quellenstraße 149 (Gebietsbetreuung Favoriten) zu sehen. Neben der Filmproduktion arbeitete ich auch an Inhalten sowie der Entwicklung des Onlineblogs quellenstrasse.net mit.

Berufspraktikum bei den ProSieben/SAT.1-Fernsehnachrichten

Im Rahmen meiner FH-Ausbildung absolvierte ich mein sechsmonatiges Berufspraktikum als Nachrichtenredakteur in Wien bei den AustriaNews(Fernsehnachrichten von Puls4, ProSieben und SAT.1 Österreich). Ich war von Anfang September bis Ende Februar Teil der Redaktion.

Praktisch ab dem ersten Tag wurde ich wie ein „richtiger“ Mitarbeiter in die Arbeit eingebunden. Meine Rolle als Fernsehjournalist konnte ich sehr schnell ausfüllen, bereits in Woche zwei durfte ich einen Beitrag weitestgehend eigenständig gestalten. Spätestens im zweiten Praktikumsmonat gingen mir die Arbeitsabläufe (Recherche, Interviews führen, texten etc.) immer besser von der Hand und ich durfte von da an, fast täglich Beiträge produzieren.

Die „AustriaNews“ laufen von Montag bis Freitag auf ProSieben Österreich um 18 Uhr, auf Puls4 um 18:30 Uhr und auf SAT.1 Österreich um 20 Uhr.

Mein Dienstzeugnis zum Download:

Dienstzeugnis_AustriaNews

2. Platz beim „PR-Panther“

Mein Studienkollege Henric Wietheger und ich belegten im November 2011 beim „PR Young Star Award“, dem steirischenNachwuchspreis für Public Relations, den zweiten Platz. Ausgezeichnet wurden wir für unser gemeinsam entwickeltes PR-Konzept „Hoffnungsträger statt Leidtragende“, welches wir für den „Verband Organtransplantierte Österreichs“ (VOÖ) erstellt hatten.

Ganz links im Bild: Ich, Markus Hasenberger; 3. von links: Mein Kollege, Henric Wietheger

Ganz links im Bild: Ich, Markus Hasenberger; 3. von links: Mein Kollege, Henric Wietheger

Drei Wochen Kroatisch-Sprachkurs in Dubrovnik

Im August 2011 absolvierte ich einen dreiwöchigen Kroatisch-Sprachkurs an der Universität Dubrovnik um meine Sprachkenntnisse weiter auszubauen. Der Unterricht fand jeweils von Montag bis Freitag statt. Neben den regulären Sprachstunden (jeweils vier pro Tag) gab es Vorträge zur kroatischen Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Geschichte und Kultur.

Zusätzlich zu dem ohnehin sehr dichten Programm, organisierte die Universität Stadtbesichtigungen und Ausflüge ins nahe gelegene Umland Dubrovniks. Ich habe von dem Kurs sehr profitiert und konnte meine gewonnenen Sprachkenntnisse in Kroatien tagtäglich unter Beweis stellen.